Printprojekte können vielfältig sein: vom Kleinen eines Aufklebers bis zum großen Format einer Tafel.

In freier Tätigkeit verarbeite ich das historische und politische Material, das von Autoren zusammengetragen und textlich aufgesetzt wurde, zu Büchern oder Broschüren, um so zur Aufklärung beizutragen.

Gelegentlich erstelle ich auch Printprodukte, wie z. B. Zeitungen, Flyer und Banner, hauptsächlich für Non-Profit-Organisationen, NGOs und Vereine – etwa den „Hoyboten“ für die Lindauer „Bunte Liste“, Flyer für die Vereinigung „Keine Waffen vom Bodensee“ und Plakate und Banner für den „Bodensee-Friedensweg“, sowie einige andere mehr. Diese politische „Freizeit“-Arbeit wird immer wichtiger, da sich solche Organisationen eine professionelle Unterstützung im Bereich Print oft nicht leisten können.

Daneben unterstütze ich mit Rat und Tat jene Designer, die für ihre Gestaltungsaufträge stabile und hoch strukturierte InDesign-Vorlagen als Grundlage benötigen.


2009 – 2015. Der „Hoybote“ – Publizistisches Sprachrohr der Bunten Liste in Lindau

Publizistisch wirksam zu sein – und das erfolgreich! – Hoybote-2015-Mai-WEB.pdf 2016-08-12 21-52-37ist sicherlich das „Geheimrezept“ für die Arbeit in der Kommunalpolitik.

Seit vielen Jahren steht die „Bunte Liste“ für eine moderne, nachhaltige und kritische kommunale Politik, die auch unbequeme Themen nicht scheut und die Bürger regelmäßig mit dem „Hoyboten“ – benannt nach der kleinen Insel Hoy, die östlich von Lindau im Bodensee liegt – mit 12.000er Auflage dort erreicht, wo diese sich informieren: Zuhause!

Den „Hoyboten“ zu gestalten und redaktionell zu betreuen ist eine herausragende Aufgabe – angesichts der sonst eher „dünnen“ Presselandschaft Lindaus, die (aber nur scheinbar „dominant“, da sie eine recht niedrige Auflage hat) von der „Lindauer Zeitung“ geprägt ist.

Mehr Informationen und alle „Hoyboten“ als PDF-Datei gibt es hier:

www.bunteliste.de


2014. cafe 37° – Eine Tafel zur Geschichte des Hauptbahnhofs (Lindau Insel)

Tafel Kaffeebar 37° Die Tafel entstand 2014 in Ausführung einer Idee von Charly Schweizer. Der Lindauer Historiker hat Dokumente, Fotos und Informationen zu den Räumen der bekannten „Kaffeebar 37°“ zusammengetragen.

Wie präsentiert man solche Informationen?

Die Grundidee versucht den vorhandenen Platz, die See- und Lesegewohnheiten des Publikums und die gestaltete Umgebung zu berücksichtigen. Das Schriftbild ist aus der Averia Serif gesetzt – sicherlich ungewöhnlich, aber die bewusst weiche Linienführung wirkt „einladend“ und bietet einen guten Kontrast zum historischen Gegenstand.
Die rote Farbe greift das Logo der Kaffeebar auf.

Die Tafel ist im Original 1×1 m groß und hängt jetzt in der Kaffeebar aus.